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Ich kenne dich nicht. Wir sind uns einmal über den Weg gelaufen, zufällig. Peinlich berührt, hasserfüllt, ich weiß es nicht. Vielleicht beides. Verübeln kann ich Letzteres nicht. Ich habe dich auf Fotos gesehen. Eigentlich weiß ich nichts über dich außer dass wir eine Gemeinsamkeit haben. Und ich hatte mal die gleiche Haarfarbe wie du aber das ist vorbei. Ehrlich gesagt, möchte ich auch nichts über dich wissen. Ehrlich gesagt, das würde mich zerstören. Weiter noch als ich es manchmal bereits bin. Weiter noch als ich es war als wir uns über den Weg gelaufen sind. Ich möchte nicht wissen, dass du sicherlich ganz nett bist. Wenn ich ehrlich bin glaube ich sogar, dass du nett bist. Wenn ich ehrlich bin, möchte ich trotzdem nicht wissen, ob du es bist oder ob du vielleicht doch ein Monster bist. Mein persönliches Monster bist du. Eins von den unter-dem-Bett Monstern. Eins, das in ruhigen Minuten hervor kommt und einen vorwurfsvoll anstarrt. Das tust du nämlich in meinem Kopf. Und ja, in diesen Momenten fühle ich mich scheiße. Ich weiß nicht, wie das für dich ist, möchte es aber auch nicht wissen. Wäre ich an deiner Stelle hätte ich auch aus jeder Pore puren Hass ausgestrahlt als wir uns sahen. Ich weiß trotzdem nicht, ob es wirklich so war. Es fühlte sich jedoch so an, als wärst du 18 Dementoren stark und ich Dudley. Genauso blöd, genauso fett. Der Nichtsnutz, der bekommen hat, was er nicht verdient. Vielleicht siehst du das nicht so, ich würde es so sehen.

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