Monatsarchiv: März 2013

Die Stadt.

Es ist der 17. Januar 2010, es geht los. Mein Auslandssemester startet. Eher meine Auslandszeit weil es nach dem Semester in ein anderes Land, auf einen anderen Kontinent geht. Meine Eltern fahren mich zum Flughafen. Wir sind gut in der Zeit, es schneit höllisch, mein Flugzeug wird zwanzig Minuten Verspätung haben, die meine Umsteigezeit auf einem anderen Flughafen killen werden.
Flughafen Frankfurt, Check-In. Viereinhalb Monate New York City.
Vergewisserung, ob wirklich alles dabei ist, Abschiedstränen, Sicherheitsbereich. Erst einmal durchatmen. Boarding, der Mann neben mir gibt mir den Tipp, ein Glas Wein zu trinken, zur Not auch zwei, danach schlafe man besser. Es funktioniert. Weiterlesen

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So viele neue Alben, so wenige Ohren.

Ich arbeite. Momentan arbeite ich sehr viel. Häufig länger als meine vertraglich fest gesetzten acht Stunden am Tag. Das macht mir nicht viel aus. Was es mir jedoch ausmacht ist, dass ich oftmals keine Zeit und keinen Nerv habe, stundenlang durch dieses Internet zu stöbern und neue Musik oder neue Bands zu entdecken.
Während es in der Zeit vor meinem 9 to unendlich Job meine hauptsächliche Praktikumsaufgabe war, coole Medienprodukte (in meinem Fall Musik) zu rezensieren, bin ich im Moment froh, wenn morgens im Radio mal ein Lied aus der immer gleichen Dauerschleife ausbricht, wenn sie mal die Stones statt die Beach Boys spielen. Weiterlesen

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Ich bekomme ein Haus.

„Sabrina, wir müssen reden.“

„Okay, cool. Worüber?“

„Darüber, was passiert wenn deinem Vater und mir etwas zustößt.“

„Nein.“

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