Monatsarchiv: November 2012

Das.

Chad VanGaalen. Willow Tree.

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Immer wieder Samstags.

Während die Tage zwischen Montag und Freitag eher die Endgegner unter den Wochentagen sind, die Tage, an denen man unaufhörlich an der Intensität seiner Augenringe arbeitet, unmotiviert in den Tag startet und jeder Tag nach ziemlich dem gleichen Schema abläuft, ist der Samstag für mich einer der Heiligtümer der Woche. Ein Tag, an dem man durchaus den ganzen Tag im Bett liegen kann, ungeduscht den Kühlschrank durchwühlt und sich am Ende – wenn alles gut läuft – ein ziemlich tolles und großes Frühstück bastelt. Ein Tag, an dem es egal ist, wann und wie man aufsteht. Ein Tag, der es einem nicht übel nimmt, sollte man sich nochmal umdrehen weil die Decke die richtige Temperatur und das Kissen die perfekte Knautschigkeit haben. Weiterlesen

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Wintermusik.

Ich bin der Meinung, jede Jahreszeit hat ihre eigene Musik. Sommermusik lässt sich nicht an regnerischen Herbstabenden hören, Wintermusik nicht am ersten Frühlingswochenende. Wintermusik ist schwer, melancholisch. Musik, die man mit Kakao unter der Wolldecke hört. Musik, wie ein guter Rotwein, der passt schließlich auch besser zu kalten Tagen als zu Grillfleisch.

Shaunn Watt. Foil.

Kim Janssen. The Thruth Is, I Am Always Responsible.

Henri Bardot. Dreaming is Dangerous.

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Privat.

Ich war heute in einem Museum. Das tue ich hin und wieder, in Museen gehen. Solange die Ausstellungen mich irgendwie interessieren (warum auch sonst..?). Auf jeden Fall war ich heute in einer Ausstellung, die sich Privat nennt. Es sollte halt Privates gezeigt werden. In Zeiten von Facebookstalking und Trash-TV, wo man minütlich mit Privatem bombadiert wird, also eigentlich ziemlich cool. Weiterlesen

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Das.

I am Oak. Don’t I know enough.

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You put your hand around my back.
I guess you thought I needed that.

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Notbremse.

Du bist in einem Club. Eigentlich bist du schon viel zu betrunken aber das ist egal, so egal wie dir fast alles ist wenn du viel zu betrunken bist. So ist es dir auch egal, dass du gegen eine Glastür läufst. Als dich fünfzehn Meter weiter jemand auf das Blut anspricht, das dir aus der Nase läuft, ist es dir auch egal. Du denkst sogar, es könne ja recht cool aussehen. Weiterlesen

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