Denken aus, Tun an.

..und dann in voller Fahrt gegen die Wand fahren.
Natürlich nicht im wörtlichen Sinne. Aber ist es nicht so? Man reißt sich gedanklich am Riemen, tut und dann kommt das Erwachen. Ob es nun böse ist oder nicht sei dahin gestellt. Auf jeden Fall kommt es.
Denken ausschalten kann gut gehen oder im Totalschaden enden. Gibt es da noch ein Zwischending, ein Durchschlängeln? Vielleicht gibt es ein Schweben, eine gewisse Zeit, die man im freien Fall verbringt, nicht wissend was kommt.. doppelter Boden oder Asphalt.
Und da ist es wieder. Entweder oder.

Ich hatte für einen Moment nicht gedacht. Stattdessen getan. Einen ersten Schritt. Davon abgesehen, dass ich dafür etwa 1,6 Promille und eine durchgetanzte Nacht benötigte, war ich echt stolz auf mich. Einige Zeit später dann die nicht negativ klingende Nachricht. Dann Schweben. Seit undefinierter Zeit schon. Seitdem habe ich blöde kleine Hintergrundinfos erhalten, die allerdings auch recht lustig sind wenn man drüber nachdenkt. Und weiter im Warten rumdümpeln.

Ich falle gern, würd aber auch endlich mal gern aufprallen. Egal wo. Hauptsache ankommen.

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